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Es ist nicht bekannt, wer wem mehr schmeichelte, aber man sollte genau hinschauen, um die Unterschiede zwischen den ungarischen und serbischen Herrschern zu erkennen: in Autokratie, Korruption, Klientelismus, Putins Gunst, dem Maulkorb für die Medien; im Zusammenbruch staatlicher Institutionen, in der Pflege des eigenen Personenkults und überhaupt in allem, was den demokratischen Standards widerspricht. Sie sind füreinander eine verlässliche Stütze bei den Wahlen, die beide am 3. April meistern müssen