Von der Regisseurin Kate Shortland kommt eine Erkenntnis Berlin-Syndrom, ein Film, dessen Titel die psychologische Vorstellung des Stockholm-Syndroms und der Hauptstadt Deutschlands, Berlin, in der die Handlung des Films spielt, verbindet.
Claire beschloss, durch Europa zu reisen und wählte nebenbei Berlin als Übungsort für neue Lebenserfahrungen. Während sie durch die Stadt spaziert und Fotos macht, trifft sie Andy, einen Englischlehrer mit charmantem Akzent. Nachdem sie die Nacht zusammen verbracht hat, wacht Claire auf und erkennt, dass sie Andys Wohnung nicht so einfach verlassen wird ...
Die Hauptrollen spielen Teresa Palmer und Max Riemelt, das Drehbuch zum Film schrieb Shaun Grant nach dem gleichnamigen Buch der Autorin Melanie Josten. Der Film wurde letztes Jahr erstmals auf den Berliner Filmfestspielen gezeigt.
Das heimische Publikum hat ab dem 15. Februar die Möglichkeit, ihn im Kino zu sehen.