Was hat er mitgebracht? Studentenkundgebung am 23. Mai? Warum? Energie Kann der Druck der unzufriedenen Bevölkerung nicht länger ignoriert werden? Wie erkennen Gesellschaften, die gelernt haben, sich zu versammeln, was für jedes Regime am gefährlichsten ist, und wie erinnern sie sich daran?
In der neuen Ausgabe von Vremena, die ab diesem Donnerstag (28. Mai) im Zeitschriftenhandel erhältlich ist, analysiert Jovana Gligorijević die Kundgebung in Slavia und ihre Folgen:
„Wenn eine friedliche Versammlung stundenlang andauert und Gewalt nur am Rande auftritt, während die Leute gehen, ist es umso schwieriger, die Geschichte von ‚Barbarei‘ zu verkaufen. Vučić und sein Team sollten endlich begreifen: Sollte man sie jemals gewaltsam entfernen wollen, werden sie keine Bühne aufbauen und bunte Spraydosen mitbringen, um ihre T-Shirts zu beschriften.“
Und hier kommen wir zum Kernpunkt: Es geht nicht mehr nur um Widerstand, sondern auch um politische Artikulation. Die Studierenden haben den schwierigsten Schritt getan – sie haben den Weg von der Rebellion zum Angebot beschritten. Dieser Weg ist immer beschwerlich, voller Fehler und Umwege, aber er ist der einzige, der aus dem Teufelskreis herausführt, in dem die Regierung überlebt, indem sie sich von der Krise nährt, die sie selbst erzeugt.
Lesen Sie den gesamten Artikel in der neuen Ausgabe von „Vremen“ ab Donnerstag (28. Mai). Oder Sie Jetzt abonnieren.
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