Kommandant der KFOR Ozken Ulutash kündigte an, dass alle Fakten des Angriffs auf die NATO-Militärmission geklärt werden müssten Kosovo im Mai letzten Jahres und dass die Teilnehmer dieses Angriffs zur Rechenschaft gezogen werden müssen.
Ulutus fügte hinzu, dass die KFOR nach dieser Gewalt ihre Kapazitäten um etwa 1.000 Soldaten erhöht und die Zahl der Patrouillen in den Gemeinden im Norden des Kosovo und rund um die Grenze zu Serbien verdreifacht habe, heißt es Radiofreies Europa.
„Es war die größte Verstärkung unseres Kontingents im Kosovo seit einem Jahrzehnt und es zeigt, dass die NATO bereit ist, den Frieden zu wahren“, sagte Ulutash. Am Jahrestag des Angriffs erklärte die KFOR, der Angriff sei „unprovoziert und völlig inakzeptabel“ gewesen.