Journalist des Infoportals Žig Milan Jovanovic nachdem er erfahren hatte, dass er der ehemalige Präsident der Gemeinde Grocka ist Dragoljub Simonović Während er seine Haftstrafe in „Zabela“ verbüßte, sagte er, dass es an der Zeit sei, dass die Justiz endlich ihre Aufgabe erfüllt und Journalisten schützt, wie die Website des Journalistenverbandes Serbiens (UNS) heute mitteilte.
„Ich freue mich für die jungen Leute, denn danach können sie freier schreiben.“ Simonović und andere Die verdiente Strafe kam„Aber ich bin mit ihrer Größe nicht zufrieden“, sagte er zu Jovanović.
Am vergangenen Montag musste Simonovic eine vierjährige Haftstrafe verbüßen, weil er sein Haus angezündet hatte. Alle Anträge auf Verschiebung der Wartung seien abgelehnt worden, erklärte er.
Das Berufungsgericht in Belgrad verurteilte Simonović zu vier Jahren Gefängnis, weil er andere Verurteilte dazu angestiftet hatte, Jovanovićs Anwesen in Brand zu setzen, und verkürzte damit die Haftstrafe im Vergleich zum erstinstanzlichen Urteil um ein Jahr.
Neben Simonović wurden auch Vladimir Mihailović zu drei Jahren Gefängnis und Igor Novaković zu 2,5 Jahren Haft verurteilt, während der flüchtige Aleksandar Marinković als direkter Täter zu vier Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Novaković und Mihailović verbüßen ihre Haftstrafe im Gefängnis in Padinska Skela.
Jovanović sagte auch, dass sein Leben zwar zerstört sei, er aber davon überzeugt sei, dass die Gefängnisstrafe die Haltung der Mächtigen gegenüber Journalisten verändern werde.
„Ich glaube, dass die stolzen Politiker nach diesem Urteil etwas steifer werden und es weniger Angriffe auf Journalisten geben wird.“ Ich schreibe immer noch, ich höre nicht auf. „Ich werde schreiben, solange ich einen klaren Kopf habe und meine Finger mir dienen“, sagte er.