Mitglieder des Kontingents der serbischen Armee na Naher Osten Es gehe ihnen gut und sie seien bisher nicht direkt bedroht worden, teilte das Verteidigungsministerium mit.
Den Mitgliedern des Kontingents der serbischen Streitkräfte, die unter dem Mandat der UNIFIL der Vereinten Nationen in der Republik Libanon und der UNTSO im Nahen Osten an friedenserhaltenden Operationen beteiligt sind, gehe es gut und sie seien bisher nicht direkt bedroht worden, heißt es.
Sie seien mit allen notwendigen Mitteln zum Leben und Arbeiten unter den Bedingungen der sich verschlechternden Sicherheitslage im Einsatzgebiet ausgestattet, fügten sie hinzu.
Die Sicherheitslage wird kontinuierlich überwacht und den Einschätzungen zufolge werden Maßnahmen ergriffen, um Bedrohungen für die Sicherheit engagierter Angehöriger der serbischen Streitkräfte zu verhindern. Es gelten Maßnahmen im Zusammenhang mit der Einschränkung der Bewegungsfreiheit von Missionsmitgliedern, dem Aufenthalt in Notunterkünften, der obligatorischen Verwendung ballistischer Schutzausrüstung und anderen Maßnahmen im Einklang mit den Betriebsabläufen.
Die Situation ist komplex und instabil
Das Kommando der UNIFIL-Mission besteht gegenüber den Kriegsparteien auf der Sicherheit des Personals und Eigentums der UN sowie auf der Achtung der Unverletzlichkeit der Mitglieder der Mission.
Die aktuelle Situation in den Zonen der Friedenseinsätze unter dem Mandat der Vereinten Nationen UNIFIL in der Republik Libanon und UNTSO im Nahen Osten ist komplex und instabil.
Sie ist geprägt von intensiven Konflikten zwischen den Streitkräften Israels und Mitgliedern der Hisbollah-Organisation.
„Mit dem Ziel der täglichen Überwachung der Lage und der Planung von Aktivitäten für die nächste Periode steht der Generalstab der serbischen Streitkräfte in ständigem Kontakt mit dem hochrangigen nationalen Vertreter der serbischen Streitkräfte in der Republik Libanon und den Generalstäben von die Streitkräfte des Königreichs Spanien und der Republik Italien als führende Nationen in den Sektoren, in denen unsere Mitglieder tätig sind“, heißt es in der Ankündigung.