Das Belgrader Zentrum für Menschenrechte (BCLJP) gab bekannt, dass es mehrere Strafanzeigen gegen mehrere NGO-Mitglieder eingereicht hat Polizei die illegal handelten und exzessive Gewalt gegen Bürger anwendeten Von Serbien.
Gegen mehrere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wurden Beschwerden eingereicht, weil sie die Bürger Serbiens mit Phantomen im Gesicht und in Polizeiuniformen brutal behandelt hätten, heißt es in der Erklärung des BCLJP.
Bisher fünf Strafanzeigen
Sie haben bisher fünf Strafanzeigen eingereicht:
Grund dafür war das beispiellose Verhalten der Polizei, die mit voller Geschwindigkeit mit Polizisten in die Vojvode Stepe-Straße in Belgrad raste.
Gegen nicht identifizierte Personen in Polizeiuniformen mit Phantomen, die auf dem Boulevard brutal Bürger angegriffen haben und deren Verhalten den Verdacht erweckt, dass es sich bei ihnen um Personen handelt, die sich fälschlicherweise als Polizisten ausgeben.
Aufgrund exzessiver Gewaltanwendung und Prügelattacken von uniformierten Polizisten auf die Lazareviceva-Straße in Belgrad.
Wegen des Angriffs eines Zivilpolizisten auf einen Journalisten von "Danas", der sich auf einem Arbeitseinsatz in der Resavska-Straße in Belgrad befand
Aufgrund der Polizeiabsperrung ist die Durchfahrt von Einsatzfahrzeugen in Kneza Miloš nicht möglich.
Beunruhigendes verfassungswidriges Verhalten der Polizei
Zusammen mit den Strafanzeigen wurden alle relevanten Informationen zu diesen Fällen an die Abteilung für interne Kontrolle des serbischen Ministeriums für Staatsverwaltung und den Bürgerschutz übermittelt, heißt es.
„Statt die Lage in Serbien zu beruhigen, wo seit mehr als sieben Monaten Studenten- und Bürgerproteste andauern, sind wir Zeugen beunruhigender, verfassungswidriger und illegaler Aktionen der Polizei und von Personen, die sich als solche ausgeben und zahlreiche Rechte serbischer Bürger, insbesondere junger Menschen, verletzen. Besonders besorgniserregend ist die Verhaftung einer großen Zahl von Studenten, deren Videos bald in den regierungsnahen Medien ausgestrahlt werden“, heißt es in der Erklärung.
An die Polizei und die Inhaber höchster Staatsämter wurde appelliert, dass ihr Handeln zur Entspannung der Gesellschaft beitrage und im Einklang mit der Verfassung, den Standards des internationalen Menschenrechts und den Gesetzen der Republik Serbien stehe.
„Neben der Alarmierung der Institutionen und Gremien der Republik Serbien wird das Belgrader Zentrum für Menschenrechte auch die relevanten internationalen Institutionen über die neuesten Entwicklungen informieren“, kündigte der Menschenrechtsrat an.